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| Buttelstedt – Großrudestedt: durchs Vippachtal (Teil 2) |
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Haltestelle Markvippach 1900 Eine typische Zuggarnitur der WRE aus dem Jahre 1900. Der Zug mit einer Hartmann-Lok (Cn2t) steht zur Weiterfahrt nach Großrudestedt bereit. Der Anbau rechts am EG war der Abtritt. Repro: Sammlung U.Rau
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Haltestelle Markvippach heute Wesentlich erweitert präsentiert sich heute das Markvippacher Stationsgebäude. Die Strecke lag hinter dem Haus direkt neben der Vippach und führte rechts in leichter Steigung nach Buttelstedt. Foto: U.Rau, 2006
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Vippachbrücke bei Markvippach Unmittelbar nach der Station wurde die Vippach auf einer Stahlträgerbrücke passiert. Die Brücke hier und nahe Schloßvippach ist zu WGE-Zeiten erneuert worden. Als Vergleich: die Dürrebachbrücke in Weimar-Nord wurde als Bruchsteinmauerwerk gebaut. Ein begrenzter Einsatz von Rollböcken von Großrudestedt durch das flache Vippachtal hinauf bis nach Buttelstedt wäre denkbar und sinnvoll gewesen. Heute hat der Bachlauf sich ein neues Bett geschaffen. Foto: U.Rau, 2006
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Vippachbrücke bei Markvippach Blick auf das westliche Widerlager. Deutlich ist der verstärkte Materialeinsatz zu erkennen. Ein Einsatz von aufgebockten Normalspurwaggons schien also bei der sonst so sparsam ausgeführten Sekundärbahn geplant gewesen zu sein. Foto: U.Rau, 2006
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Bahndamm bei Markvippach Hinter der Brücke ging es über einen Bahndamm nach Dielsdorf hinauf – zunächst entlang der Straße nach Markvippach, dann oben entlang der Straße Neumark–Schloßvippach. Nur dieser Damm blieb erhalten. Foto: U.Rau, 2006
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Trasse vor Dielsdorf Ab hier folgt die Trasse nun bis Schloßvippach der Straße. Im Hintergrund ist Dielsdorf schon zu sehen. Ein Teil der Trasse hinter dem Standort wurde bereits umgepflügt. Foto: U.Rau, 2006
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Trasse vor Dielsdorf Die Trasse erreicht gleich die Haltestelle Dielsdorf. Bis zum Ortseingang verlief die Bahn parallel zur Landstraße nach Neumark. Dann umfuhr sie den Ort südlich bis zur Haltestelle, die am Ortsrand lag. Foto: U.Rau, 2006
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Haltestelle Dielsdorf – Ladestraße Links oben befand sich die Ladestraße (heute sind hier Gärten). Die Trasse wird noch teilweise als Fahrweg genutzt. Foto: U.Rau, 2006
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Haltestelle Dielsdorf Anschließend an die Ladestraße folgte das Stationsgebäude, welches noch gut zu erkennen ist. Interessanterweise wurde auch der alterwürdige "Bahnsteigbaum" in die Architektur des Daches integriert! Die Trasse wurde hier abgetragen und wird mittlerweile bewirtschaftet. Foto: U.Rau, 2006
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Haltestelle Dielsdorf Das gleiche Gebäude von der Nordseite. Schön sind die Dimensionen der alten Gebäudesubstanz noch zu erkennen. Im Vergleich zum Schloßvippacher EG fällt der Mittelbau hier (wie an anderen Stationen) etwas kleiner aus. Rechts und in der Mitte sieht man die ursprüngliche Bausubstanz von 1886. Rechts war der Warteraum untergebracht, der beidseitig begehbar war. Im mittleren Wohntrakt war das Dienstzimmer integriert (rechts). Der linke Bau war ebenfalls Wohntrakt und hatte einen Keller. Man kann sich gut vorstellen, wie bescheiden die WGE-Bahnbeamten lebten. Foto: U.Rau, 2006
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Trasse hinter Dielsdorf Unmittelbar hinter der ehemaligen Haltestelle entstand diese Aufnahme. Die Trasse führte bis Schloßvippach (im Hintergrund) immer an der Landstraße entlang. Heute führt hier der "Laura-Radweg" entlang. Foto: U.Rau, 2006
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Trasse bei Dielsdorf 1994 Vor etwa zehn Jahren sah die Trasse noch so aus. Etwa in Bildmitte der oberen Aufnahme liegt der Aufnahmepunkt dieses Fotos. Foto: U.Rau, 1994
Buttelstedt – Vippachedelhausen • Markvippach – Dielsdorf |
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