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| Buttelstedt – Rastenberg: durchs idyllische Scherkondetal zur Finne (Teil 2) |
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Ortsdurchfahrt
Großbrembach Kurz hinter dem ehemaligen Bahnhof wurde eine Dorfstraße gekreuzt. Links das Haus wurde erst viel später gebaut. Die Trasse ist heute weitestgehend bebaut oder bewachsen. Deutlich sieht man noch heute den Verlauf der Trasse im Pflaster. Geradeaus ging es in Blickrichtung zum Bahnhof. Foto: U.Rau, 1994
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Ortsdurchfahrt
Großbrembach Unmittelbar nach der Kreuzung folgte die Trasse etwa 200 Meter dem Lauf der Scherkonde. Heute befinden sich auf der Trasse Gärten. Foto: U.Rau, 1994
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Ortsdurchfahrt
Großbrembach Dann wurde erneut eine Straße gekreuzt und dann ging es noch knapp 200 Meter parallel einer Straße entlang bis zum Ortsrand. Rechts neben der Straße lag die Trasse. Foto: U.Rau, 2006
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Trasse hinter Großbrembach Nach der Durchfahrt Großbrembach kreuzte die "Laura" die Landstraße nach Vogelsberg/Sömmerda und führte querfeldein nach Guthmannshausen. Etwa an dieser Stelle folgte die nächste Kreuzung mit der Landstraße Buttelstedt–Olbersleben. Die Trasse wird zwischen beiden Kreuzungen heute als Feldweg genutzt. Weiter nach Guthmannshausen ist die ehemalige Trasse umpflügt worden. Foto: U.Rau, 2006
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Trasse
Guthmannshausen Blick auf die Trasse der Regelspurstrecke Straußfurt–Großheringen. Diese Strecke verbindet die Saalebahn mit der Erfurt–Sangerhäuser Strecke. Die WRE kreuzte bis 1925 in Bildmitte die Regelspurgleise. Vom rechten Bildrand kam die Schmalspurbahn, deren Trasse heute nicht mehr eindeutig sichtbar ist. Die Schmalspurtrasse ist heute mit Gärten und Häusern bebaut. Foto: U.Rau, 2006
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Kreuzungsstelle Hier lag die Kreuzung der 1000-mm-Gleise mit dem Regelspurgleis. Etwa von dort, wo das kleine graue Gebäude steht, kam die Trasse aus Großbrembach. Zur WRE-Zeit standen südlich der Staatsbahnstrecke nur wenige Gebäude. Blick in Richtung Sömmerda. Foto: U.Rau, 2006
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Guthmannshausen Geschichte sind auch diesellokbespannte Personenzüge auf der Strecke Großheringen–Straußfurt. Die BR 204 vom GB Traktion Erfurt hatte auf zahlreichen Nebenstrecken noch ein "Gnadenbrot". Heute befahren Triebwagen die schwach frequentierte Strecke. Die einstige Kreuzung des Schmalspurgleises mit dem, der im Volksmund als "Pfefferminzbahn" bekannten Staatsbahn, war etwa hier am linken Bildrand. Links sieht man die Trasse, die gleich den Kleinbahnhof erreicht hat. Foto: U.Rau, 1999
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Guthmannshausen 202 738-1 vom GB Cargo Erfurt mit Ng auf der Fahrt nach Buttstädt. Die dortige Kraftfuttersiloanlage, ist einer der wenigen Güterkunden der Bahn. Die Aufnahme entstand unmittelbar vor der heutigen Haltestelle Guthmannshausen. Bedarfsgüter werden heute bis nach Buttstädt gefahren. Rechts ist die ehemalige Trasse der "Laura", die etwa dem Verlauf des Zaunes folgend, in Bildmitte die Regelspurtrasse im spitzen Winkel kreuzte. Nächste Station der Kleinbahn war in dieser Blickrichtung Großbrembach. Foto: U.Rau, 1999
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Ehemaliger Bahnhof Guthmannshausen Nach der Kreuzung mit der Regelspurstrecke Straußfurt nach Großheringen erreichte die Kleinbahn diesen wichtigen Anschlussbahnhof. Hier lagen auch umfangreichere Gleisanlagen für das Umladen der Güter. Nach der Stilllegung des Personenverkehrs 1923 nutze die Reichsbahn das Gebäude weiter. Heute ist hier nur noch ein Haltepunkt. Foto: U.Rau, 1998
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Das schöne Fachwerk kommt auf dieser Aufnahme richtig zur Geltung. Hinten rechts sieht man auch noch den Brunnen. Leider existiert das Gebäude nicht mehr. Es wurde 2005 abgerissen. Foto: U.Rau, 2002
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Ehemaliger Kleinbahnhof
Guthmannshausen Bis 1925 war der Kleinbahnhof ein wichtiger Umschlagplatz für die Rübentransporte zu den Zuckerfabriken Straußfurt und Großrudestedt und bedeutend für die Kohleversorgung von Großbrembach. Hier etwa stand die Umladehalle; rechts lag das Streckengleis nach Rastenberg. Foto: U.Rau, 2006 |
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Hp. Guthmannshausen
2006 Heute sieht der Hp sehr schlicht aus. Von den einst zahlreichen Gleisen liegt auch nur noch das Durchgangsgleis. Im Hintergrund grüßt der Kirchturm von Buttstädt. Foto: U.Rau, 2006
• Großbrembach – Guthmannshausen |
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